Rampe Auschwitz II Birkenau

#WeRemember

Die Erinnerung an:

„Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende sowie Männer und Frauen des Widerstandes, Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Kriegsgefangene und Deserteure, Greise und Kinder an der Front, Zwangsarbeiter und an die Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden.“
— Nobert Lammert, Präsident des deutschen Bundestages, 27. Januar 2008

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“
— Roman Herzog (†), Bundespräsident, 3. Januar 1996


Das Bild oben zeigt die sogennante Rampe im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz II – Birkenau. Hier führte unter anderen der berüchtigte KZ-Arzt Josef Mengele die grausame Selektion zwischen Leben und Tod in der Gaskammer durch. Das Bild entstand im Rahmen einer Studienfahrt im Jahr 2009 – eine prägende Erfahrung.

Jonathan Golder

16. November 2015

#NousSommesUnis – in stillem Gedenken an die, die nichts aber auch gar nichts dafür können. In Paris, in Syrien, im Irak und überall auf dieser Welt.

Jugend predigt 2015 – Bäume des Lebens

Was ist Jugend predigt und wie läuft das ab?

Jugend predigt ist ein Wettbewerb des Zentrums für evangelische Predigtkultur der EKD in Wittenberg, gemeinsam mit jeweils einer Landeskirche ausgetragen wird.
Der Hintergedanke der Initiatoren ist, zu erfahren wie Jugendliche Predigten gerne hören würden um dies in ihr Coaching-Programm für Pfarrerinnen und Pfarrer einfließen zu lassen. Dazu sind junge Menschen von 16 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland eingeladen ihre Predigt zu einem vorgegebenen Thema einzureichen. Die Verfasser von acht herausragenden Predigten werden dann zu einem Workshop-Wochenende eingeladen, bei dem mit professionellen Coaches des Predigtzentrums intensiv an Sprache und Text der Predigt sowie dem Auftritt gearbeitet wird.
Am Samstagabend findet dann das eigentliche Finale statt, bei dem die acht Finalisten ihre Predigt vor einer Jury sowie der interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Die Gewinnerin oder der Gewinner darf dann seine Predigt am Sonntag nochmals in einem Gottesdienst einer örtlichen Gemeinde halten.

Das Workshop-Wochenende

Da der Wettbewerb in diesem Jahr gemeinsam mit der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und dem Literaturhaus St. Jakobi in Hildesheim ausgetragen wurde, fand das Workshop-Wochenende mit Finale von Donnerstag 1. Oktober bis Sonntag 4. Oktober imMichaeliskloster in Hildesheim statt.

Der erste Tag – Ankommen, kennen lernen

Gespannt auf das was mit in Hildesheim erwartet, machte ich mich also frühmorgens auf meine Anreise mit der Bahn, die dann auch prompt nicht ohne einen ausgefallenen Anschlusszug von statten ging. Besonders gespannt war ich auf die anderen Teilnehmer und wie das so wird in dieser gewissen Konkurrenzsituation.
Interessanterweise waren wir jedoch bereits beim Mittagessen, unserem ersten gemeinsamen Kontakt, eine Gemeinschaft geworden. Im Anschluss an das Mittagessen und eine kurze Vorstellungsrunde durften wir mit Isi Kunath, einer Freischaffenden Künstlerin, ein Plakat für unsere Predigt erstellen. Nach dem Abendessen schauten wir uns das Literaturhaus St. Jakobi an, wo unser Finale statt finden würde. Da das Thema der aktuellen Spielzeit der Wald ist, waren auf der Bühne stilisierte Bäume aus Holzlatten aufgebaut – passend auch zum Thema des Wettbewerbs Bäume des Lebens.
Nach den Eindrücken in St. Jakobi arbeiteten wir mit Tanya Häringer in spielerischen Übungen an Rhetorik und Aussprache, nach einer Abendandacht lasen wir uns noch gegenseitig unsere Predigtentwürfe vor.

Der zweite Tag – das Coaching

Der Freitag bestand nach der Teilnahme an der Morgenandacht von St. Michaelis im wesentlichen aus Einzelcoachings für Text und Sprache mit Friedemann Sommer sowie für Auftritt und Rhetorik mit Tanya Häringer oder Dietrich Sagert. Zwischendurch war dann Zeit selbstständig an den jeweiligen Predigten zuarbeiten. Es war spannend, wie viel sich dabei in so kurzer Zeit entwickelt hat. Spätestens jetzt war allen klar, das der eigentliche Gewinn des Wettbewerbs nicht die 500 Euro des Hauptpreises ist, sondern bereits die Einladung zum Finale ein großer persönliche Gewinn ist.

Der dritte Tag – der Wettbewerb

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Finales, bereits morgens nach dem Frühstück begannen wir mit dem Proben in St. Jakobi. Da wir uns entschieden haben alle die ganze Zeit auf der Bühne zu sein, und uns dort mit einem Hobby zu beschäftigen suchte sich jeder von uns ein Plätzchen unter den Bäumen auf der Bühne. Dann probten wir zweimal den gesamten Ablauf durch, bevor es dann ernst wurde.

Um 17.00 Uhr hatten sich dann neben der Jury über 120 weitere Zuhörer in St. Jakobi eingefunden, was eine beeindruckende Kulisse bildete. Die Jury bestand aus dem Hannoverschen Landesbischof Ralf Meister, Kathrin Oxen, Leiterin des Predigtzentrums in Wittenberg, Hannes Leitlein, Volontär bei Die ZEIT mit Christ & Welt, Adelheid Ruck-Schröder, demnächst Predigerseminar Loccum, Fritz Handerer, Literaturmagazin BELLA triste, Hildesheim.

Nach kurzen Aufwärmübungen mit Tanya Häringer, der Begrüßung durch den Intendanten von St. Jakobi Dirk Brall sowie von Schulpastor Peter Noß-Kolbe betraten wir die Bühne. Julius Albrecht aus Nettlingen stürmt mit einer Judo-Rolle auf die Bühne und beginnt im Liegestütz von den Platanen in seinem Heimatort zu predigen. Jule Ender fragt das Publikum nach dem Inhalt der Hosentaschen und erzählt, was der Inhalt ihrer Taschen mit dem Glück zu tun hat. Katharina Filges aus Sarsted donnert ihren Stuhl auf die Bühne, echauffiert sich über den Rauswurf aus dem Paradies und findet neben dem Smartphone ein Senfkorn in ihrer Hosentasche.
Wie wäre das, wenn ich ein Baum am Wasserbach wäre? Mit dieser Frage beschäftige ich selbst mich und finde die Kombination zwischen dem Leben als Baum und dem als Mensch. Lisa-Marie Miethe aus Sibbesse pflanzt einen Baum und spricht über die Schöpfung und die Bäume des Lebens. Johanna Schnute aus Göttingen knallt ihr Buch zu, schlüpft in eine Pluderhose und stürzt sich in das Getümmel des Kirchentages.
Mit einer gekonnt intonierten Arie von Georg Friedrich Händel kommt Magnus Spiegelberg auf die Bühne und macht sich Gedanken über die Vergänglichkeit des Lebens und die zunehmende Lebenserwartung der Menschen heute. Den gelungenen Abschluss macht Simon Luca Wellner in reimenden Versen über die Schöpfung.

Dann war erst mal durchatmen angesagt und die Jury zog sich zur Beratung zurück. Bei Zwiebelkuchen, Federweißer und mit Musik vom Felix-Lopp-Trio entstanden Gespräche zwischen Teilnehmern, Coaches und dem Publikum. Nach über einer Stunde war die Jury-Sitzung beendet. Dies sei ein Beweis für die außerordentliche Qualität der Beiträge, so Landesbischof Ralf Meister, der in seiner Laudatio noch einmal die Besonderheiten jedes einzelnen Beitrags hervorhob. Den ersten Preis erhielt Katherina Filges, der Sonderpreis für ein gelungenes Sprachexperiment oder eine besondere Performance ging an Simon Luca Wellner.

Im Anschluss an die Siegerehrung fanden wir uns gemeinsam mit den Coaches und einem Teil der Jury in der Tonne im Keller vom Michaeliskloster zu einem Abschlussabend bei verschiedenen Snacks und Getränken ein.

Der vierte Tag – Gottesdienst und Abschied

Nach dem Frühstück räumten wir unsere Zimmer in St. Jakobi und fuhren sammt Gepäck zur Markuskirche in Hildesheim. Dort nahmen wir am Erntedankgottesdienst teil, dessen Thema ebenfalls der Baum war. Unsere Gewinnerin Katharina Filges hielt nochmals ihre Predigt und meisterte diese weitere Herausforderung mit Bravour. Nach dem Abendmahl gab es noch eine kurze Feedbackrunde. Dann hieß es Abschied nehmen. Während manche direkt zum Bahnhof fuhren hatte ich mit zwei anderen Teilnehmern noch ein wenig Zeit und wir schauten uns noch die St. Michaelis Kirche sowie den Hildesheimer Dom an, bevor auch wir uns zum Bahnhof aufmachten.

Resümee

Auch wenn es nicht ganz zum ersten Platz gereicht hat war es ein gewonnenes Wochenende. Selten habe ich erlebt, wie in so kurzer Zeit eine so gute, harmonische Gemeinschaft entstanden ist. Ein Konkurrenzdenken, was man ob der Ausgangslage erwarten hätte können, fand nicht statt und jeder gönnte es dem anderen mehr zu gewinnen. So war das Wochenende eine Zeit mit vielen interessanten Begegnungen, tiefgründigen Gesprächen und jeder Menge Spaß in der Gemeinschaft untereinander und mit unserem Herrn Jesus Christus. Und ich denke neben einem großen Motivationsschub kann ich auch so manche praktische Erfahrung, sei es in der Arbeit mit Texten aber auch zur Rhetorik, mit in meine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und in die Aus- und Weiterbildung von Jugendmitarbeitern nehmen.

Ich möchte schließen mit dem Dank an alle Beteiligten, an die Jury mit Landesbischof Ralf Meister, Kathrin Oxen, Hannes Leitlein, Adelheid Ruck-Schröder, Fritz Handerer, an die Organisatoren Schulpastor Peter Noß-Kolbe und Intendant Dirk Brall mit seinem Team von Literaturhaus St. Jakobi, an die Coaches Tanja Hähringer, Isi Kunath, Dr. Dietrich Sagert, Friedemann Sommer, Manon Vollbrecht sowie an die anderen Finalistinnen und Finalisten Julius Albrecht, Jule Ender, Katherina Filges, Lisa-Marie Miethe, Johanna Schnute, Magnus Spiegelberg und Simon Luca Wellner. Zu guter Letzt dem Team der Tagungsstätte St. Michaelis-Kloster und allen anderen, die dieses Wochenende möglich gemacht haben.

Pressemeldungen

Flug 4U9525 – Warum?

Warum?

Warum kann ein Mensch zu solch einer schrecklichen, grauenvollen Tat fähig sein?

Warum kann ein Mensch, aus welchem Grund auch immer solches Leid verursachen?

Warum kann ein Mensch in wenigen Minuten das Leben so vieler Menschen zerstören?

Warum werden gerade diese Menschen aus ihrem Leben gerissen?

Viele Fragen nach dem Warum, die uns Zweifel lassen.
Zweifeln an der Sicherheit des Fliegens. Zweifeln an der Sicherheit unseres Lebens.
Zweifeln an Gottes Plan, ja gar Zweifeln an Gott selbst.

Warum?
Warum lässt Gott es zu, das so viele Menschen unschuldig sterben müssen. Hat er sich von uns abgewandt? Ist es gar eine Strafe Gottes, so wie die Auslöschung Sodom und Gomorrhas im alten Testament? (1. Mose 18 & 19)
Aber hätte es dann nicht 20, 10 oder wenigstens 5 geben müssen, um deren Willen das Flugzeug hätte verschont werden müssen? (1. Mose 18,23-33)

Doch diese Vorstellung von Gott ist falsch, das ist nicht der Gott den uns das neue Testament als liebenden, väterlichen Gott beschreibt. Gott ist nicht darauf bedacht uns zu strafen. Vielmehr möchte er uns verzeihen. Die Strafe die uns zusteht für unsere Verfehlungen hat ein anderer übernommen. Bereits vor über 2.000 Jahren ist Jesus Christus gestorben, dafür das wir leben können.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Johannes 3,16

Auch wenn es für uns schwer vorstellbar ist, gilt dieser Vers auch und ganz besonders gerade für die Opfer des schrecklichen Ereignisses von vergangenen Dienstag. Gott denkt und handelt in viel viel größeren Kategorien, als unser menschlicher Verstand. Leben und Tod hängen für Gott nicht untrennbar mit dem irdischen Leben zusammen. Das irdische Leben ist vielmehr nur ein kurzer Abschnitt in unserem Leben. Quasi eine Art Leidensprüfung auf die das ewige Leben im himmlischen Paradeis folgen wird.

Es mag für den Moment nur ein Schwacher Trost sein, aber wir dürfen sicher sein, dass die Opfer von Flug 4U9525 von Gott errettet wurden und dass sie nun ein ewiges und vollkommenes Leben im Paradies haben werden. Mögen wir als christliche Gemeinschaft zusammen stehen, um das Leid unserer Brüder und Schwestern, die einen lieben Menschen verloren haben zu teilen.

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Matthäus 28,20

Amen

Flug 4U9525 – oder was den Medien jetzt besonders wichtig erscheint

Kaum sind die ersten Schlagzeilen zum Absturz des Flugs 4U9525 durch den Äther gerauscht, tauchen sie schon auf.

Die Spekulationen über mögliche Ursachen; die Frage ob eine 24 Jahre alte Maschine noch sicher sein kann. Die Frage wie sich dieses Ereignis wohl auf Germanwings und die Muttergesellschaft Lufthansa auswirken wird?

Auch die ersten Bilder der verzweifelten Angehörigen an den Flughäfen in Düsseldorf und Barcelona tauchen auf. Stellt sich jemand die Frage ob diese Menschen wollen, in dieser Situation fotografiert oder gefilmt zu werden?

WordPress Fehler: Connection timed out

Jedes Mal wenn ich bei einer lokalen WordPress Installation das Dashboard aufrief, dauerte dies mehrere Sekunden und es erschien die Fehlermeldung WP HTTP Error: Resolving timed out after 3512 milliseconds. Nach einigem Suchen habe ich die betreffende Stelle in der wp-includes/class-http.php gefunden, die diesen Fehler ausgegeben hat.

Im nächsten Schritt habe ich dann mittels curl_getinfo( $handle ); das Ziel der Anfrage herausgefunden, https://api.wordpress.org/plugins/update-check/1.1/. Nach einigem herumprobieren habe ich versucht die selbe Abfrage im Terminal durchzuführen, also curl -vv --connect-timeout 3 https://api.wordpress.org/plugins/update-check/1.1/. Und siehe da, auch hier reichen 3s (wie von WordPress vorgegeben) nicht aus.

Durch eine Google Suche stieß ich auf eine cURL-Mailingliste wo unter anderem IPv6 als mögliche Ursache genannt wird. Also nochmal die cURL-Doku gewälzt und die Option --ipv4 gefunden. Mit dieser lässt sich die Abfrage problemlos ausführen. Die Ursache für den Fehler war, dass cURL jeweils 15s lang versucht hat per DNS über IPv6 den Hostnamen aufzulösen, was mangels funktionierendem IPv6 am Telekomiker Anschluss nicht ging. Bis cURL auf IPv4 zurückgefallen war, war das von WordPress definierte Timeout (3 Sekunden) abgelaufen.

Ein auf die schnelle eingefügtes curl_setopt( $handle, CURLOPT_IPRESOLVE, CURL_IPRESOLVE_V4 ); in die class-http.php löste den Fehler auch in WordPress. Da Core-Dateien zu verändern immer schlecht ist (Updates und so) gibt es praktischerweise vor der Ausführung des HTTP-Request einen Hook, mit dem sich das $handle manipulieren lässt. Daraus ergibt sich dieses (MU-)Plugin:

Blacklist für maildrop halbautomatisch erstellen

Auf meinem Uberspace nutze ich eine Kombination aus maildrop und Spamassassin um nervigem Spam schnell und ohne manuelles Eingreifen aus dem Verkehr zuziehen. Manchmal kommt es jedoch vor, dass eine E-Mail nicht als Spam erkannt wird oder – ebenfalls blöd – erwünschte Mails herausgefischt werden.

Mein Setup sieht vor das Mails zunächst gegen eine Whitelist geprüft werden, anschliesend folgt eine Blacklist und zuletzt, wenn weder Whitelist noch Blacklist angeschlagen haben folgt der Spamassassin. Wenn jetzt eine E-Mail von einem Spamabsender doch mal durchkommt habe ich bisher über SSH die Blacklist angepasst. Diese ist mittels der lookup-Funktion von maildrop angebunden.
Diesen Vorgang wollte ich nun Vereinfachen und habe ein kleines Script geschrieben, welches ein bestimmtes Verzeichnis im Maildir einliest und alle Mailadressen im ersten From-Header Zeilenweise in eine Blacklist schreibt. Die Einträge werden alphabetisch Sortiert und Dubletten entfernt.
So muss dann die entsprechende E-Mail nur noch in das Verzeichnis verschoben oder kopiert werden, um einen Blacklist-Eintrag zu erhalten.
Dieses Script, das nebenbei nach dem gleichen Muster auch eine Whitelist erstellt (falls der Spamassassin mal zu übereifrig ist), lasse ich mittels Runwhen einmal täglich ausführen. Nach der dem Durchlauf des Scripts können die Mails dann wieder aus dem Verzeichnis entfernt werden, die Einträge bleiben dabei natürlich erhalten.

Konfigurieren muss man bei Verwendung des Scripts die Variablen OUTPUT und INPUT:

  • OUTPUT – Hier gehört das Verzeichnis hinein wohin das Script die Listen schreiben soll, natürlich muss dieses Beschreibbar sein
  • INPUT – Diese Variable wird erst für den Durchlauf der Blacklist konfiguriert, hier gehört der Pfad zum Blacklist-Maildir hin
  • INPUT –Beim zweiten mal für den Durchlauf der Whitelist gehört der Pfad zum Whitelist-Maildir hin

Hier noch das gesamte Script:

Weitere Informationen zu maildrop und zur Einrichtung eines runwhen-Dienstes finden sich im Wiki der Ubernauten.

Update

Jetzt auch als Gist auf GitHub unter https://gist.github.com/golderweb/e02d405699588af09383 verfügbar, zum einfachen klonen oder forken.

purple

#663399Becca

„Rebecca Alison Meyer was a ray of light. She was six years, eleven and a half hours old when she died.“
––Eric Meyer

Rebecca Meyer war die Tochter von CSS-Experte Eric Meyer und seiner Frau Kat. Sie starb am vergangenen Samstag nach einem Jahr Kampf gegen den Krebs. All die vielen Genesungswünsche, Gebete und Hoffnungsschimmer waren vergebens, der Krebs hat die Medizin besiegt. Eric und Kat haben sich entschieden, die Welt an Ihrem Schiksal teilnehmen zulassen.

Nun ist es Zeit etwas zurück zugeben. Rebeccas Lieblingsfarbe war viollett oder in CSS #663399, daher wurde anlässlich Ihrer Beerdigung am Donnerstag 12. Juni 2014 das Hashtag #663399Becca ins Leben gerufen.

Niemand lebt für sich selber; niemand stirbt für sich allein. Im Leben und im Sterben gehören wir gemeinsam zu Gott, dem Herrn über die Lebenden und die Toten.
Die Bibel, Römer 14,7-9